Die letzten beiden Jahre haben uns immer wieder schmerzlich bewusstgemacht, wie sehr wir Kunst und Kultur brauchen. Sie bereichern unseren Alltag, bieten uns Ablenkung und Entspannung und zeigen uns neue Blickwinkel und Lösungsansätze auf. Umso mehr freut es mich, dass das Theater Mummpitz das Kindertheaterfestival „panoptikum“ auch unter den herausfordernden Bedingungen in diesem Jahr veranstaltet. Denn mehr noch als sonst ist es ein großes Geschenk, Schauspiel, Tanz und Musik wieder live auf der Bühne erleben zu können.

Die 12. Ausgabe von „panoptikum“ lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sehenswerte Produktionen aus Bayern und dem europäischen Ausland zu entdecken. Gemeinsam können sie eintauchen in die unterschiedlichen Geschichten, die die beteiligten Künstlerinnen und Künstler mit nach Nürnberg bringen. Damit setzt das Festival erneut ein starkes Zeichen für die verbindende Wirkung von Kunst und Kultur über Ländergrenzen, Genres und Altersstufen hinweg. Ein Zeichen dafür, dass künstlerisches Schaffen und kollektives Erleben für die Entwicklung von jungen Menschen und den Zusammenhalt einer Gesellschaft unentbehrlich und daher gerade heute so wichtig sind wie selten zuvor.

Sehr gerne habe ich deshalb auch wieder die Schirmherrschaft für dieses tolle Kindertheaterfestival übernommen. Mein besonderer Dank gilt allen, die es mit Leidenschaft und großem Engagement ermöglichen. Den Besucherinnen und Besuchern wünsche ich frohe Stunden, die sie überraschen und verzaubern werden.

Bernd Sibler

Das Dutzend ist voll! Seit 2000 und damit bereits zum zwölften Mal begeistert das im Kontext des 950-jährigen Stadtjubiläums entstandene, europäisch ausgerichtete und im zweijährigen Rhythmus veranstaltete Kindertheaterfestival „panoptikum“ ein weitgespanntes Publikum an mehreren Spielstätten Nürnbergs.

Die Grundlage dieses „Europäisch-Bayerischen Kindertheaterfestivals“ ist die seit Langem bestehende, in ihren Anfängen bis in die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zurückreichende reiche Kindertheaterszene in Nürnberg. Ohne diese solide und ungemein kreative Basis wäre die Etablierung einer derartigen Veranstaltung mit reger internationaler Beteiligung sicherlich kaum möglich gewesen.

Konnte das elfte Kindertheaterfestival 2020 gerade noch in normalen Bahnen verlaufen, so kann das Festival „panoptikum“ in diesem Jahr infolge der Wirkungen der COVID-19-Pandemie nur unter stark limitierenden Bedingungen stattfinden. Trotzdem ist es den Verantwortlichen gelungen, ein gleichermaßen vielgestaltiges wie thematisch breit aufgestelltes Programm auf die Beine zu stellen, das sich zweifellos nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern ebenso für zahlreiche Erwachsene als überaus attraktiv erweisen wird.

Den Besucherinnen und Besuchern des „12. Europäisch-Bayerischen Kindertheaterfestivals panoptikum“ wünsche ich viel Freude und beste Unterhaltung. Allen Menschen, die es trotz der widrigen Umstände vermocht haben, das Festival zu organisieren und umzusetzen, gilt mein herzlicher Dank.

Marcus König

Ein Festival in diesen Tagen?

Gerade in diesen Tagen wollen wir zeigen, was Kunst für Kinder ist.
Was Kunst für Kinder aus Bayern und Europa ausmacht.
Gerade in diesen Tagen wollen wir Gastgeber sein, vorsichtige, umsichtige Gastgeber.
Gerade in diesen Tagen wollen wir den Raum für Geschichten öffnen.

Geschichten über das Leben und die Liebe.
Geschichten über das Alleinsein und über das Gefangensein in scheinbar ausweglosen Situationen.
Geschichten über die Familie und das Glück nicht allein sein zu müssen.
Geschichten für Groß und Klein.

Zum 12. Mal dürfen wir einladen zu einem Panoptikum des euro­päischen und bayerischen Theaters für Kinder (und natürlich auch Jugendliche und Erwachsene).

Zum 12. Mal und diesmal ist alles anders. Die Zeiten haben sich verändert. Unsicherheit und Sorge bestimmen unseren Alltag. Wir wollen ein wenig aus diesem Alltag ausbrechen. Wir wollen eintauchen in neue Gedankenspiele, damit wir ein wenig gestärkt, ein bisschen leichter in die Zukunft blicken.

Im Theater ist das möglich. Seien Sie dabei. Machen Sie sich mit uns auf den Weg.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit! Und gerade heute so wichtig wie nie!

Ein Festival in diesen Tagen? Ja, unbedingt!

Andrea Maria Erl

Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst

Die letzten beiden Jahre haben uns immer wieder schmerzlich bewusstgemacht, wie sehr wir Kunst und Kultur brauchen. Sie bereichern unseren Alltag, bieten uns Ablenkung und Entspannung und zeigen uns neue Blickwinkel und Lösungsansätze auf. Umso mehr freut es mich, dass das Theater Mummpitz das Kindertheaterfestival „panoptikum“ auch unter den herausfordernden Bedingungen in diesem Jahr veranstaltet. Denn mehr noch als sonst ist es ein großes Geschenk, Schauspiel, Tanz und Musik wieder live auf der Bühne erleben zu können.

Die 12. Ausgabe von „panoptikum“ lädt kleine und große Besucherinnen und Besucher dazu ein, sehenswerte Produktionen aus Bayern und dem europäischen Ausland zu entdecken. Gemeinsam können sie eintauchen in die unterschiedlichen Geschichten, die die beteiligten Künstlerinnen und Künstler mit nach Nürnberg bringen. Damit setzt das Festival erneut ein starkes Zeichen für die verbindende Wirkung von Kunst und Kultur über Ländergrenzen, Genres und Altersstufen hinweg. Ein Zeichen dafür, dass künstlerisches Schaffen und kollektives Erleben für die Entwicklung von jungen Menschen und den Zusammenhalt einer Gesellschaft unentbehrlich und daher gerade heute so wichtig sind wie selten zuvor.

Sehr gerne habe ich deshalb auch wieder die Schirmherrschaft für dieses tolle Kindertheaterfestival übernommen. Mein besonderer Dank gilt allen, die es mit Leidenschaft und großem Engagement ermöglichen. Den Besucherinnen und Besuchern wünsche ich frohe Stunden, die sie überraschen und verzaubern werden.

Bernd Sibler

Oberbürgermeister von Nürnberg

Das Dutzend ist voll! Seit 2000 und damit bereits zum zwölften Mal begeistert das im Kontext des 950-jährigen Stadtjubiläums entstandene, europäisch ausgerichtete und im zweijährigen Rhythmus veranstaltete Kindertheaterfestival „panoptikum“ ein weitgespanntes Publikum an mehreren Spielstätten Nürnbergs.

Die Grundlage dieses „Europäisch-Bayerischen Kindertheaterfestivals“ ist die seit Langem bestehende, in ihren Anfängen bis in die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg zurückreichende reiche Kindertheaterszene in Nürnberg. Ohne diese solide und ungemein kreative Basis wäre die Etablierung einer derartigen Veranstaltung mit reger internationaler Beteiligung sicherlich kaum möglich gewesen.

Konnte das elfte Kindertheaterfestival 2020 gerade noch in normalen Bahnen verlaufen, so kann das Festival „panoptikum“ in diesem Jahr infolge der Wirkungen der COVID-19-Pandemie nur unter stark limitierenden Bedingungen stattfinden. Trotzdem ist es den Verantwortlichen gelungen, ein gleichermaßen vielgestaltiges wie thematisch breit aufgestelltes Programm auf die Beine zu stellen, das sich zweifellos nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern ebenso für zahlreiche Erwachsene als überaus attraktiv erweisen wird.

Den Besucherinnen und Besuchern des „12. Europäisch-Bayerischen Kindertheaterfestivals panoptikum“ wünsche ich viel Freude und beste Unterhaltung. Allen Menschen, die es trotz der widrigen Umstände vermocht haben, das Festival zu organisieren und umzusetzen, gilt mein herzlicher Dank.

Marcus König

Künstlerische Leiterin

Ein Festival in diesen Tagen?

Gerade in diesen Tagen wollen wir zeigen, was Kunst für Kinder ist.
Was Kunst für Kinder aus Bayern und Europa ausmacht.
Gerade in diesen Tagen wollen wir Gastgeber sein, vorsichtige, umsichtige Gastgeber.
Gerade in diesen Tagen wollen wir den Raum für Geschichten öffnen.

Geschichten über das Leben und die Liebe.
Geschichten über das Alleinsein und über das Gefangensein in scheinbar ausweglosen Situationen.
Geschichten über die Familie und das Glück nicht allein sein zu müssen.
Geschichten für Groß und Klein.

Zum 12. Mal dürfen wir einladen zu einem Panoptikum des euro­päischen und bayerischen Theaters für Kinder (und natürlich auch Jugendliche und Erwachsene).

Zum 12. Mal und diesmal ist alles anders. Die Zeiten haben sich verändert. Unsicherheit und Sorge bestimmen unseren Alltag. Wir wollen ein wenig aus diesem Alltag ausbrechen. Wir wollen eintauchen in neue Gedankenspiele, damit wir ein wenig gestärkt, ein bisschen leichter in die Zukunft blicken.

Im Theater ist das möglich. Seien Sie dabei. Machen Sie sich mit uns auf den Weg.

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit! Und gerade heute so wichtig wie nie!

Ein Festival in diesen Tagen? Ja, unbedingt!

Andrea Maria Erl