Kindertheater aus Bayern und Europa in Nürnberg

23. bis 28. Januar 2018

eine Veranstaltung von

Im Jahr 2000 feierte Nürnberg sein 950jähriges Stadtjubiläum. Und das Theater Mummpitz nahm dieses Ereignis zum erfreulichen Anlass, zehn sehenswerte europäische Theaterproduktionen für Kinder einzuladen und damit am Anfang des Jubiläumsjahres auch den jungen NürnbergerInnen etwas zum Feiern zu geben. Dieses Europäische Kindertheaterfestival mit dem Namen panoptikum wurde ein großer Erfolg – beim Publikum ebenso wie bei der Fachöffentlichkeit. Fast alle Vorstellungen waren bereits zu Beginn des Festivals ausverkauft, die Presse lobte, die Zuschauer waren begeistert. Auf Grund dieses Erfolges beschlossen die Geldgeber, die finanzielle Unterstützung fortzuführen. Seitdem wird alle zwei Jahre die europäische Kindertheaterlandschaft „auf den Prüfstand“ gestellt und dem bayerischen Kindertheater eine Plattform geboten.

Ziel des Festivals panoptikum ist es von Anbeginn an, die Bandbreite des europäischen und bayerischen Kindertheaters zu zeigen, den Austausch voranzutreiben, Kontakte zu vertiefen und neue Kompagnien, Stoffe und Formen zu präsentieren. Alle zwei Jahre nutzen auch zahlreiche FachbesucherInnen aus ganz Deutschland und aus vielen europäischen und außereuropäischen Ländern das vielfältige Angebot von panoptikum. Denn bei panoptikum gibt es neben den Aufführungen immer auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Gesprächen, Diskussionen und – last but not least – vielen Gelegenheiten zum Kennenlernen und Feiern.

Vom 23. bis 28. Januar 2018 heißt es dann wieder: Ein Theaterfest(ival) für Jung und Alt – beim zehnten panoptikum!

„Ihr habt es einmal mehr geschafft, ein Festival mit ganz viel Herz, einer wunderbaren Gastfreundschaft, einem tollen Programm und einer sehr persönlichen Betreuung zu bieten. Und dies ohne Stress und Hektik. Panoptikum ist immer wieder eine Reise wert und ich freue mich schon auf das nächste panoptikum. Es ist wahrscheinlich das schönste Kindertheaterfestival!“ (Georg Biedermann, Theater am Kirchplatz, Liechtenstein)

Man möchte allen 'großen' Theatermachern eine Hospitanz empfehlen. Und den Kommunen die (finanzielle) Wertschätzung dieses Kultur-Schatzes ans Herz legen. (Nürnberger Nachrichten)